Donnerstag, 27. Oktober 2016
Radlos, like ever. Aus meinem anderen Wärk g.klaudt.
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Freitag, 21.10.2016

Todoym(ax):

Wag & Sal

Liste der Unterseiten

Meldungen des Tages Freitag, 21.10.2016
Vids des Tages - Freitag, 21.10.2016



)Oh, ähm ... ÜXX!(-Neuheit!

Mini-Wage-Wissenschaft

Nicht zu verwexellen (<- hm, sieht iwi nich gut aus, oder?) mit der Kleinen Waage-Wissenschaft
aus dem Hause des nur noch temporär xistierenden Hembel-Mähn.

(Näheres & Ferneres & Weiteres folcht jleich im Anschlöß!)


Erste Kostprobe hier:

Ich wage nicht.
Ich wage es nicht.
Ich wage mich nicht.
Ich wage es nicht festzulegen.
Ich wage mich nicht festzulegen.
Ich wage es nicht es festzulegen.
Ich wage mich nicht es festzulegen.

Statt "festzulegen" ginge auch "festzusetzen".

(1. Runde vorbei nun.)



la luna e la nubi
die sonne & das gewölk

https://goo.gl/photos/2TMLUo3Ai5xPo1Gc9



Deprimierende & beunruhigende Einsicht

Die om(x)-Methode sollte auch einmal zum brauchbaren Werkzeug werden. Sie hat es bis jetzt aber noch nicht einmal zur Methode gebracht. Fazit.


SPIEGEL-Gespräch mit Microsoft-Chef Nadella "Wir sollten künstliche Intelligenz als modernen Hammer begreifen"

Microsoft hat das Internet und die Smartphone-Revolution verschlafen, nun setzt Konzern-Chef Satya Nadella auf künstliche Intelligenz, um ein neues Technologiezeitalter einzuläuten.

Ein SPIEGEL-Gespräch von Thomas Schulz und Klaus Brinkbäumer
Manager Satya Nadella, 49
Walker / face to face

Manager Satya Nadella, 49



http://www.spiegel.de/spiegel/microsoft-chef-satya-nadella-setzt-auf-kuenstliche-intelligenz-a-1117138.html


Und noch nicht mal zum Hammer!


Drum & nun:
Bandgründung "Los Morbus" nach den Modellen:

https://www.ultimate-guitar.com/news/ug_news/wednesday_question_your_ideal_band_is.html

Und da das sehr unoriginell & unpassend und auch nicht mehr schlechter zu machen ist:

(iwi wirkt's dimensionaler* - findi**)

Who the fuck is Sal?
Die Müh-Sal mit dem Eigen-Schick-Sal.


Who the fuck got in this suck?


Sogenannte Reichsbürger Die unterschätzte Gefahr

Wie gefährlich sind die "Reichsbürger" - und wie eng ihre Verbindungen zur AfD?

Von Florian Gathmann und Severin Weiland
Briefkopf eines selbst ernannten Reichsbürgers
DPA

Briefkopf eines selbst ernannten Reichsbürgers
Donnerstag, 20.10.2016 19:06 Uhr

Hätte man es besser wissen müssen? Der Tod eines Polizisten, erschossen von einem sogenannten Reichsbürger in Franken, hat die Republik erschüttert. Doch schon in den vergangenen Monaten und Jahren gab es immer wieder Hinweise auf das Gefahrenpotenzial der selbst ernannten Gruppe.

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) kündigte nun gegenüber der "Rheinischen Post" an, "noch einmal ganz genau hinzuschauen". Deutlicher wurde SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann: "Der Vorfall zeigt, dass sich diejenigen, die die Bewegung der Reichsbürger für einen harmlosen Spuk halten, dramatisch irren." Es könne nicht sein, sagte der SPD-Politiker dem SPIEGEL, "dass wir eine Bewegung dulden, die unseren Staat nicht anerkennt." Oppermanns Folgerung: "Wer Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität abspricht, hat in einer modernen Demokratie wie der unseren nichts zu suchen."



http://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichsbuerger-bewegung-die-unterschaetzte-gefahr-a-1117575.html



Besser is ...
so vieles (wenn nicht gar noch mehr).
U.A. mit 101%iger Sicherheit das (auf Radio Berg heute empfohlen, so auch hier jetzt von mir):


Fotos anzeigen

Image

Karte von Habibi Sylt

Habibi Sylt
Griechisches Restaurant
Adresse: Paulstraße 3, 25980 Sylt
Öffnungszeiten: Heute geöffnet · 18:00–05:00



https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=westerland+habibi


Dito Radio-Berg-Anregungen:

https://www.google.de/search?client=ubuntu&hs=rI2&channel=fs&q=bibliotheken+wermelkirchen+radio+berg&oq=bibliotheken+wermelkirchen+radio+berg&gs_l=serp.3..30i10k1.3928.6572.0.6733.11.11.0.0.0.0.180.1058.6j4.10.0....0...1.1.64.serp..1.10.1047...33i21k1.GuN6CHyukjM#channel=fs&q=bibliotheken+radio+berg+schlie%C3%9Fung

http://hdr.istmein.de/nachrichten/kein-witz-dieses-mullauto-spricht-wie-bruce-willis



Schöner & klüger alswie Trump, Reichsbürger & Co. - und besser als mich und wie meine Site hi:


21. Oktober 2016, 17:06 Uhr
Nilofer Merchant "Im Silicon Valley entwickeln sie Produkte für Privilegierte!"
Nilofer Merchant

Nilofer Merchant (48), kam mit vier Jahren als Kind indischer Einwanderer nach Kalifornien. Als Mädchen erntete sie dort Aprikosen, wo Apple später ein Werk baute. Bei Apple begann sie auch ihre Karriere, wechselte später zu Autodesk, gründete das Start-up GoLive und machte sich schließlich selbstständig.
(Foto: Stephanie Füssenich)





Feedback

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Die ehemalige Apple-Managerin Nilofer Merchant kritisiert die Einfallslosigkeit im vermeintlichen Mekka der Erfinder und erklärt, wie jeder zum Innovator werden kann.
Von Alexandra Borchardt

Es gehört schon eine Portion Selbstbewusstsein dazu, wenn man sich "Jane Bond of Innovation" nennt - und das ganz ohne Ironie. Wer Nilofer Merchant auf der Bühne erlebt hat, der weiß, sie hat es. Und lernt man sie näher kennen, kann man sagen, sie hat es sich verdient. In der Ära Steve Jobs stieg sie bei Apple auf, arbeitete für mehrere IT-Unternehmen, machte sich selbstständig und verdient heute ihr Geld als Beraterin, Rednerin und Autorin. Ihr Herzensthema: Wie schafft man Innovationen?

Auf jeden Fall muss man dazu nicht Steve Jobs sein, davon ist sie überzeugt. "Es geht weniger um diese eine großartige und brillante Idee", sagt sie, "es gibt unzählige Ideen in der Welt, aber die Frage ist: Was braucht es, um sie unter die Leute zu bringen?" Weil jeder seine eigenen Erfahrungen und eine besondere Geschichte mitbringe, habe auch jeder eine einzigartige Perspektive, das müsse man nutzen. Aber die Umsetzung funktioniere nur im Team. "Das ist eine der großen Täuschungen aus dem Silicon Valley, diese Heldengeschichten. Tatsächlich geht es fast immer so: Jemand findet eine Idee, und dann baut man ein Team, das die Idee verwirklicht." Merchants wichtigster Rat: auch mal den Stillen zuhören. "Wenn jemand, dem immer zugehört wird, wirklich eine Idee hätte, mit der man eine bestimmte Aufgabe lösen kann, wäre die Aufgabe längst gelöst. Sie brauchen neue Stimmen."
Plan W 3/2016

PLAN W Frauen verändern Wirtschaft ist das neue Wirtschaftsmagazin der Süddeutschen Zeitung am Wochenende. Für alle, die wissen wollen, wie der gesellschaftliche Wandel gemeinsam gelingen kann. Viermal jährlich überraschende Fakten, begeisternde Reportagen und bewegende Vorbilder. Alle bisher erschienenen Ausgaben finden Sie unter sz.de/plan-w.

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So manches, was derzeit aus den Labors und Büros der amerikanischen Westküste kommt, betrachtet sie kritisch. "Sie sagen dort immer, sie wollen die Welt verändern. Aber das meiste, an dem derzeit gearbeitet wird, hat damit überhaupt nichts mehr zu tun. Sie entwickeln Produkte für Privilegierte. Wenn ich mich nur noch darum sorge, wie ich meine Wäsche gemacht, mein Haus geputzt und Essen geliefert bekomme, habe ich etwas nicht verstanden." Hier zeige sich, dass die treibenden Köpfe alle eine ähnliche Biografie haben, junge Männer seien, die nun ersetzt haben wollten, was ihre Mütter daheim für sie aus dem Weg geräumt hatten. "Silicon Valley hat aus dem Blick verloren, was die wirklichen Probleme sind."

Merchant, 48, wohnt seit Kurzem selbst wieder in Kalifornien. Vor ihrem Umzug hatte sie zwei Jahre lang in Paris gelebt, um ein neues Buch zu schreiben - und, so sagt sie, damit ihr Sohn die europäische Kultur kennenlernt.
Lesen sie das ausführliche Interview - mit SZ Plus
Plan W Jane Bond der Innovation
Jane Bond der Innovation
Nilofer Merchant hat für Steve Jobs gearbeitet und in ihrem Berufsleben mehr als 100 Produkte auf den Markt gebracht. Ideen gibt es überall, sagt sie, und idealerweise machen sie die Welt ein wenig besser. Interview von Alexandra Borchardt mehr... PLAN W


http://www.sueddeutsche.de/karriere/nilofer-merchant-im-silicon-valley-entwickeln-sie-produkte-fuer-privilegierte-1.3215002


Mindestens so wichtig wie die Joints (und definitiv einen eigenen, großen om(x)-Artikel wert!) ...



... die Bindegewebshüllen aus Sicht der Osteopathen.






* Räumlischer.
** Fandi und meini, seitdemii.***
*** Oiwei mid da Ruah und voa Oiem: Eins noch am Andern! Leid vo heid, ihr seid gemeint (und mi mei' i mid, klaro - si ausnehmend und damit davostehlend Ausnahma wern ned geduldet!).
Links (sofern nicht oben angegeben)
http://www.respekt-empire.de/Translator/?page=translateEngine
http://www.ksta.de/region/oberberg-ks/verkehrsunfall-in-morsbach-lichtenberg-sieben-menschen-wurden-verletzt-24557750
Direkt in der Näh' passiert, gar nicht mitgekricht - huch! (nachträglich) Auch hier könnte ("dürfte" wäre unzulässige Mutmaßung) gelten: Oiwei mid da Ruah und voa Oiem: Eins noch am Andern! Leid vo heid, ihr seid gemeint (und mi mei' i mid, klaro - si ausnehmend und damit davostehlend Ausnahma wern ned geduldet!). Fuß nicht ganz so fest auf's Gaspedal, kann eigentlich nicht & niemand & keifim schaden.


Aus/Von: https://sites.google.com/site/hembelzomx/1-2-11-omx-neu-2016/freitag-21-10-2016

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Donnerstag, 12. September 2013
Frage: Wieviel Demokratie ist in der deutschen Demokratieform noch enthalten, handelt es sich noch um eine Parlamentarische Demokratie oder ist es unbemerkt schon woanders hin geshiftet?
Mal ein bisschen ins Blaue hinein gestellt die Frage, um deren Beantwortung ich mich morgen erst kümmern/bemühen werde, weil ich aus dem Gedächtnis den Begriff 'Parlamentarische Demokratie' gefischt habe, mir aber gar nicht so 100%ig sicher bin, ob's das war oder doch ein bisschen was anderes.

Aber ich bin da ja in guter Gesellschaft, deswegen überhaupt bin ich erst auf die Fragestellung gekommen:
jedesmal, wenn ich in letzter Zeit im Radio Leute gehört oder in Zeitungen, im Internet mal was über Demokratie und diese Wahl bzw. grundsätzlich Wählen und politisches Engagement gelesen habe, hatte ich den Eindruck, so richtig weiß das gar keiner, was Demokratie ist und was damit zusammenhängt, eher hört man von irgendwelchen Dritten, die gesagt hätten, man solle mal was für die Demokratie tun (z.B.), verbunden mit irgendeiner Aktion, die getan wird - tjo, schön ... es wird meist wie von was ziemlich Abstraktem, weit entfernt, man ahnt es nur, manche wissen es offensichtlich - die soufflieren aus dem Hintergrund -, alles so vage: in Punkto Demokratiebegriffsbedeutung. Ganz im Kontrast dazu die sehr konkreten Taten, die da dann gutgläubig, dass das Demokratie ist, was man da macht, mit Schwung, Elan und voller Überzeugung getan werden. Also, von denen, die auch was tun. Es ist natürlich die Mehrheit eher passiv drauf, seit eh und je.
Mag sein, dass ich da einfach nur die falschen Bildausschnitte mitbekommen habe, gut möglich, dass alles perfekt paletti in Ordnung so ist, wie es jetzt so ist, hierzulande.
Aber mir kam halt diese 'ketzerische' Frage in den Sinn, ob es wirklich einer echten Demokratie noch entspricht, oder ob das eher ein von bestimmten, gewiften Stellen gesteuerter Abstimmvorgang noch ist, wo man als Bürger mit seiner Stimme an sich überhaupt keinen direkten Einfluß mehr hat auf die Politik, die dann die nächsten 5 Jahre von denen, die sich des Throns bemächtigt haben, den Geschicktesten der Zocker um die Macht, nach eigenem Gutdünken gemacht wird, mit wohldosiert verabreichten Häppchen zur Ruhigstellung des zweimal in 10 Jahren mal benötigten Stimmviehs da unten - lol.
Ja, man kann es schon gemein formulieren - ist aber nur ein auf die Spitze treiben aus Angewohnheit - ich denke durchaus auch in die entgegengesetzte Richtung mal total blauäugig naiv total optimistisch positiv, geht auch. Es ist eh die Frage, ob man als Mensch so eine an sich doch sehr, sehr komplexe Frage überhaupt annähernd vollständig erfassen und ungefähr richtig beantworten kann - ich fürchte, da reicht unser geistiges Leistungsvermögen als Mensch nicht so ganz für aus, da bleibt jedem was auf der Strecke und unbeachtet, was aber vielleicht ausschlaggebend sein könnte ... und so weiter und so fort ... ist aber im Prinzip ja egal: geraten, spekuliert, getippt und gewettet werden muss ja trotzdem dann, sonst kann keine Entscheidung getroffen werden, klar, wenn schon nicht geschätzt oder gewusst werden kann, wie es ist und wie's kommen müsste - da unterscheidet sich das alles ja im Grunde nur durch den Namen, wenn Sicherheit und Gewissheit ohnehin nie erreicht werden kann. Würde ich jedenfalls so sehen. Oder seh' ich da was verkehrt?

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11 Tage, dann zerwalzt uns die 'Germaliariannia 3.0'
11 Tage noch, dann haben wir uns sprichwörtlich plattgewählt - dies Schicksal ist wohl unausweichlich besiegelt.

Also: die letzten 11 Tage Leben noch genießen und jeden Tag einen Eintrag ins Testament: für die Nachgeborenen - damit denen in den nächsten Jahrhunderten Ähnliches erspart bleibt.


{"Schwarzer Humor" - < I like! >}

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